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        Ich mache Filme. Von Erklärbarvideos, zu herzerwärmenden Imagevideos, zu ehrlichen Geschichten, zum cinematischen Werbefilm. Geschichten, Themen und Ereignisse, die durch Fotografie alleine nicht festgehalten werden können. Durch frühere Arbeitserfahrungen und die Mitarbeit in größeren Filmproduktionsfirmen, wie zum Beispiel im Londoner Filmstudio Lonelyleap, die auf auf dokumentarische Imagefilme und Werbevideos spezialisiert sind, konnte ich wertvolle Erfahrungen im Bereich Filmproduktion sammeln.  
        Mein Arbeitsprozess: 1. Entdecken: Mit der Entdeckungsphase geht es erstmal los – keine Geschichte kann erzählt werden, ohne die Menschen und den Inhalt dahinter zu kennen. Ich höre zu und frage nach. Ich untersuche Details, suche verschiedene Blickwinkel und gehe dem Kern der Geschichte nach. Ziel dieser Phase im Prozess der Filmproduktion ist eine sinnvolle Entdeckung des Projektes und seiner dahinter liegenden Geschichte, um maßgeschneiderte, passende Filme zu produzieren. 2. Schaffen und Kreieren: Je nach Aufwand, fange ich allein oder im Team mit anderen wertgeschätzten Kolleginnen, die passenden Bilder und Töne ein. Und bringe es im Schnitt in Form.  Wie aufwändig ist die Produktion eines Imagefilms bzw. Werbevideos? Es kommt ganz darauf an, wie umfangreich der Film werden soll.  Nicht immer muss es gleich ein aufwändiger, umfangreicher Imagefilm beziehungsweise Werbefilm sein. In schnelllebigen Zeiten, und Social Media, wo Videos auf eine Minute begrenzt sind, werden Aufmerkungsspannen gefühlt  immer kürzer. Darum würde ich zuerst einmal hinterfragen, ob es gleich ein ganzer Imagefilm sein soll oder ob kurze Bewegtbilder oder Produktvideos passender wären. Hinterfragt wird sowieso vieles von mir. Zentrale Entscheidungskriterien für den passenden Film sind natürlich auch die Budgetvorstellungen.

         

         

         

         

        Content für Instagram, der aus Bewegtbild besteht, hebt sich von Fotos ab und kann Botschaften auf einer weiteren Ebene wiedergeben. An einem halben Drehtag kann ich genügend Videomaterial sammeln, um kurze Markenbotschaften in Bewegtbild zu erstellen, die in kurze Clips verpackt werden.  Aspekte wie diese sollten vor Produktion geklärt werden, damit die Filme schlussendlich von den richtigen Personen gesehen werden. Gerade im Raum Vorarlberg gibt es im Bereich Kultur und Tourismus spannenende Möglichkeiten, die vom herkömmlichen Werbevideo abweichen und wo alternative Formen der Produktion von Videos umgesetzt werden können.  Nun zur größeren, umfangreicheren Filmproduktion: Ist der Inhalt, der behandelt werden soll, komplexer und vielschichtiger, wird auch die Herangehensweise umfangreicher. Dann arbeite ich gerne mit anderen Talenten, die im Bereich Film und Kommunikation tätig sind, zusammen. Vorab wären einige Fragen zu klären wie: Soll der Film ein bestimmtes Projekt vorstellen oder die Philosophie eines Unternehmens vermitteln? Möchte eine Bildungseinrichtung oder eine Kulturinstitution ihre Arbeit vorstellen? Soll ein Produkt präsentiert werden, geht es also in Richtung Werbespot? Oder möchte ein Unternehmen jüngere Zielgruppen ansprechen und ist vielleicht auf der Suche nach Lehrlingen oder neuen Mitarbeiter*innen? Soll einfach eine Veranstaltung festgehalten werden? So legen wir im Vorhinein fest, ob es eher Richtung Imagefilm, Produktvideo, Werbevideo, Filmportrait, Kurzdoku, Recruitingfilm, Interview, Berichterstattung oder Eventfilm gehen soll. Das sind Fragestellungen, die wir uns um Vorhinhein gerne stellen. Was soll der Film kommunizieren…  Achja und unser Studio ist in Hörbranz, 10 Minuten von Bregenz – am westlichsten Zipfel Österreichs.